Dienstag, 3. März 2015

[Kommentar] Inferno - Dan Brown

Bildquelle





Erster Satz

Ich bin der Schatten.











Meine Meinung
 
So ein Dan Brown ist nicht die Neuerfinden der Thriller-Welt. Definitiv nicht, aber dennoch tauche ich immer wieder gerne in Robert Langdons Geschichten ein, weil mich die vielen Zeichen und Symbole jedes Mal aufs Neue faszinieren. Diese ganzen religiösen Hintergründe und Verwicklungen... einfach nur faszinierend. Außerdem mag ich Robert Langdon als Charakter, weil er nicht unbedingt der Mutigste ist, meistens eher in diese Situationen reinschlittert und seine Micky-Mouse-Uhr über alles liebt. Allein für den letzten Punkt ist Robert Langdon für mich einer der liebsten Charaktere überhaupt.

Dieses Mal geht es um Dante. Genau den Dante, den mit der göttlichen Komödie. (Irgendwie passend dieses Jahr, oder?) Und einen Robert Langdon, der sein Gedächtnis verloren hat, weil er einen Streifschuss abbekommen hat. Man startet also völlig planlos in die Geschichte und das finde ich super. Anfangs muss man sich mit Robert erstmal erarbeiten, was passiert ist, während später dann doch einige Hinweise dazu kommen, in dem aus anderen Perspektiven berichtet wird. Und so kommt man langsam der Lösung näher, bis plötzlich - bäääm! - eine Überraschung kommt und die kleine, naive Chimiko echt dumm aus der Wäschen geguckt hat. Ja, ich habe das irgendwie nicht kommen sehen. Es hat mich überrascht. Aktuell weiß ich immer noch nicht, ob mir das einen Ticken zu viel war oder doch noch im Rahmen. Auf alle Fälle war es doch ziemlich raffiniert. Das mag ich an Dan Brown, er überrascht mich immer wieder mit einer Wendung, die ich so tatsächlich nicht erwartet hätte. Ob diese immer so perfekt ist, ist eine andere Sache, aber es gelingt ihm - zumindest bei mir - immer wieder.
Wie immer hat Herr Langdon eine schöne Frau an seiner Seite, die ihn mit ihrem Intellekt unterstützt und auch aus der ein oder anderen Situation retten kann. Das wiederum war keine große Überraschung, aber auch nicht so schlimm, denn wirklich amourös war diese Beziehung nicht, so viel sei gesagt.

Inhaltlich hatte es dieses Mal neben dem guten alten Dante eine Thematik, die ich persönlich beängstigend finde, wenn man sich mal wirklich Gedanken darüber macht. In so viel Symbolik ein so aktuelles Problem verpackt, das wirklich... ja, ein wirklich großes Problem werden kann. Ein Thema, über das ich eigentlich gar nicht so nachdenken mag, über das aber jeder nachdenken sollte!

Was ich übrigens auch echt an Browns Büchern mag, ist das Fernweh (insbesondere nach Italien), dass er in mir erzeugt. Ich habe nach diesem Buch so Lust, mal nach Florenz zu reisen... oder mal wieder nach Venedig, das könnt ihr auch gar nicht vorstellen.
Außerdem habe ich auch das Bedürfnis, die ersten Bänden zu greifen und einfach nochmal zu lesen. Das ist ein gutes Zeichen, wie ich finde!

Fazit

Sicherlich hat Dan Brown das Rad nicht neu erfunden, aber das würde auch nicht zu Robert Langdon passen, oder? Dennoch gibt es spannende Elemente und die Hintergründe der Symbolik sind faszinierend wie eh und je. Dann noch eine überraschende Wende und ein Ende, das vielleicht etwas over the top ist, aber trotzdem ein wesentliches und beängstigendes Thema anspricht.

Sonntag, 1. März 2015

[Rezension] Extinction - Kazuaki Takano





Titel: Extinction
Autor: Kazuaki Takano
Original: Jenosaido
Verlag: C. Bertelsmann
Erschienen: Januar 2015
ISBN: 978-3-570-10185-8
Preis: 14,99€
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Autor

Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.

Inhalt

Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.

Erster Satz

Diese Villa war nie ein Zuhause für ihn, auch wenn er schon jahrelang darin wohnte.

Meine Meinung

Insgesamt fand ich diesen Thriller ziemlich beeindruckend, doch es gab auch einige Schwächen. Zum Einen der Beginn: Das erste Drittel fand ich persönlich langweilig und es hat sich einfach hingezogen, doch dann hat es Autor Kazaki Takano doch noch geschafft, mich als Leserin zu fesseln und danach ging es deutlich schneller. Aber immer noch nicht schnell. Dieses Buch liest sich nicht schnell. Das ist kein negatives Kriterium, aber wenn ihr es lest, solltet ihr euch Zeit dafür nehmen, denn die werdet ihr brauchen. Es ist kein Thriller für zwischendurch, sondern er braucht die Aufmerksamkeit des Lesers. Vielleicht war das auch der Grund, warum ich erst nach einer Weile mit dem Buch warm wurde, ich musste mich an mein deutlich langsameres Lesetempo gewöhnen.

Es gibt unterschiedliche Erzählperspektive in diesem Buch. Zum einen der im Klappentext erwähnte Joanathan Yeager. Er wird hier somit deutlich herausgehoben, aber so spannend fand ich seine Geschichte nicht, erst gegen Ende habe ich auch da richtig mitgefiebert. Dennoch, rein erzähltechnisch gemacht, superspannend. Die Wendung wird ja leider vorweg genommen, auch wenn man sich das auch denken könnte, wenn man Yeagers Charakter und Hintergrund näher kennen lernt.
So tun sich im Laufe der Geschichte immer mehr Perspektiven auf, die sich zu einem großen Ganzen verknüpfen. Da gibt es die Regierung, die ich persönlich als am Uninteressantesten empfand, die aber dennoch viel zum Verständnis beiträgt. Mir die liebste war die Sicht aus Japan, aber den Teil nehme ich nicht vorweg, den müsst ihr euch brav selbst erlesen, wenn ihr interessiert seid.
Obwohl hier sehr viele naturwissenschaftliche Fakten und Daten vorkommen, fand ich das eigentlich ganz interessant. So Thriller lese ich in der Regel lieber als die rein blutigen Thriller. Dazu kommt hier noch jede Menge Gesellschaftskritik. Und eine interessante Idee. So verpackt ergibt das doch einen interessanten Thriller, der eben auch seine Längen hat.

Fazit

Für dieses Buch braucht man seine Zeit, aber wenn man sich die nimmt, hat man einen ganz interessanten Thriller, der mit gesellschaftskritischen Elementen und außergewöhnlichen naturwissenschaftlichen Hintergründen neben einer spannenden Verfolgungsjagd punkten kann.

Bewertung





Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Freitag, 27. Februar 2015

[Rezension] Der leichteste Fehler - Lisa Moore





Titel: Der leichteste Fehler
Autor: Lisa Moore
Original: Caught
Verlag: Hanser
Erschienen: Februar 2015
ISBN: 978-3-446-24723-9
Preis: 21,90€
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Autor

Lisa Moore, 1964 in St. John’s, Neufundland, geboren, studierte Kunst am Nova Scotia College of Art and Design und ist eine der erfolgreichsten kanadischen Autorinnen. Bereits ihr Debütroman Im Rachen des Alligators war ein nationaler Bestseller. Bei Hanser erschienen die Romane Und wieder Februar (2011), mit dem sie Finalistin für den Man Booker Prize wurde, sowie Im Rachen des Alligators (2013).

Inhalt


David ist Mitte zwanzig, als er aus dem Gefängnis ausbricht. Er weiß, "dass die schwersten Fehler am leichtesten zu begehen sind", und setzt doch alles auf eine Karte. Mit seinem Jugendfreund Hearn versucht David erneut zwei Tonnen Marihuana durch das Hurrikangebiet zwischen Kolumbien und Neufundland zu schmuggeln. Ein scheinbar hoffnungsloses Abenteuer. Denn den neuen Geldgebern ist nicht zu trauen und Phil, der trinkselige Skipper, weigert sich, ohne seine nymphenhafte Geliebte zu fahren.

Erster Satz

Slaney brach aus dem Wald hervor und rutschte eine weiche Straßenböschung hinunter.

Meine Meinung

Der leichteste Fehler ist ein Roman über das Leben, die Freiheit und wie leicht man einen großen Fehler begehen kann. Protagonist David Slaney ist ein junger Mann, der aus dem Gefängnis entkommt und nun wieder einen großen Fehler begeht. Man kann wirklich sagen, dass Buch ist eine Aneinanderreihung von den verschiedensten Fehlern. Als Leser sieht man so genau, in welche Fallen Slaney läuft, dass er ihnen so leicht entgehen könnte, wenn er das Richtige machen würde, die richtige Entscheidung treffen würde, aber man kann ihm nicht helfen, obwohl man genau das will. Ich zumindest wollte ihn an den Schultern rütteln und sagen: 'Junge, reiß dich mal am Riemen, mach das nicht, das ist der falsche Weg!'
Aber dabei versteht man ihn auch, man fühlt mit ihm und ich habe seine Entscheidungen verstanden. Ich konnte die Schritte, die er geht nachvollziehen, auch wenn ich - natürlich! - einen anderen Weg gesucht hätte. Und das macht das Buch für mich aus: Slaney als Protagonist, dessen Weg/Entscheidung einfach nachvollziehbar ist.
Das Ende war nicht überraschend, das wird einem relativ schnell klar, wie es für Slaney ausgehen wird. Dafür waren die Personen, denen er begegnet, umso interessanter. Das fängt mit seinem Fluchthelfer an und endet wirklich mit Phil und seiner jungen Geliebten. Da sind viele Schicksale vereint, die alle irgendwo Fehler begehen und aus diesen ganzen Fehlern bildet sich dann die Geschichte, die Lisa Moore uns hier erzählt.
Das Buch ist vielleicht nicht das Spannendste und besticht auch sicher nicht durch massig Action, aber dennoch hat es mich fasziniert. Slaneys Geschichte in Kombination mit der schönen Sprache hat doch einen ganz eigenen Charme entwickelt, obwohl ich mich anfangs fragte, was ich mit diesem Buch wohl wirklich anfangen werde. Der Klappentext hat mich jetzt nicht unbedingt gleich fasziniert und es war auch nicht DAS Buch, das ich unbedingt lesen wollte, aber nach dem Reinlesen war dann eben doch diese Faszination, so dass ich dieses doch eher ruhige Buch dann beenden musste und Slaney auf dem Weg begleiten musste.

Fazit

Der leichteste Fehler ist ein eher nachdenklicher Roman, der nicht unbedingt durch rasante Action raussticht, obwohl es hier eben doch einen Gefängnisausbruch gibt, geschmuggelt wird und aus der Verbrecherszene erzählt wird. Stattdessen geht es um Fehler und wie leicht die falsche Entscheidung getroffen wird. Eine doch durchaus lesenswerte Geschichte.

Bewertung





Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Mittwoch, 25. Februar 2015

[Manga-Rezension] The Book of List - Izuco Fujiya





Titel: The Book of List - Grimm's Magical Items
Autor: Izuco Fujiya
Original: Kataribe no List
Band: 1
ISBN: 978-3-551-77539-9
Genre: Magie, Schulleben, Abenteuer
Verlag: Carlsen
Erschienen: Januar 2015
Preis: 6,95€
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Inhalt

Der antriebslose Highschoolschüler Akitsune gerät in die Welt der Grimmschen magischen Gegenstände, als er dem Mädchen List hilft, ihre Tasche aus der Gepäckablage zu heben. Er kommt zufällig in den Besitz einer Armbanduhr, die Dinge in ihren Zustand von vor 24 Stunden zurückversetzen kann. Die Uhr mit Namen »Aschenputtel« verschmilzt mit ihm und er wird über Nacht zum Gejagten.

Zeichenstil


Das hier ist ein Manga, bei dem mich nicht nur der Inhalt neugierig gemacht hat, sondern tatsächlich auch die Cover-Zeichnung. Dieses Scherenschnittartige im Hintergrund, die Zeichnungen der Frisuren... Die Farbgebung. Da musste ich doch glatt mal reinschauen und auch innen gefällt mir der Stil ziemlich gut.
Oft ist der Manga recht schlicht gehalten und der Fokus liegt auf den Figuren. D.h. es gibt wenig Rasterfolie im Hintergrund und allgemein wirkt der Manga nicht so verspielt und das obwohl Protagonistin List ja definitiv noch nicht sooo alt ist.
Bei den Figuren fällt auf, dass Lists Gesicht oft sehr vereinfacht dargestellt wird, was aber hervorragend zu ihrer Persönlichkeit passt, wirklich. Auch Akitsunes Gesichtsausdruck ist manchmal einfach zu köstlich. Sein Charakter wird einfach hervorragend dargestellt.
Was positiv heraussticht, sind die Artefakte, die List sucht, so z.B. Aschenputtel. Ich finde die Zeichnung der Uhr einfach wunderschön und könnte mir diese Seiten immer wieder anschauen.
Es passt einfach alles zusammen, ist ein angenehmer Stil und ich mag die Tatsache, dass die Hintergründe nicht zu überladen, aber dennoch ausgearbeitet sind. Dabei kommen die Charakterzüge der Protagonisten nur noch mehr zur Geltung, denn hier ist es tatsächlich so, dass mit wenigen Zeichenstrichen tolle Ausdrücke hervorgearbeitet wurden.

Meine Meinung

Grimms Magical Items. Allein das hat mich ja schon mal neugierig gemacht. Ich finde die Faszination der Japaner für die guten alten Grimmschen Märchen immer wieder... faszinierend. Und die Idee gefällt mir in diesem Band schon mal ganz gut, aber man merkt, dass da noch viel mehr dahinter steckt und ernsthaft, das macht neugierig!
Die Charaktere sind sehr einprägsam und schön gestaltet. Akitsune fand ich gleich sympathisch, ich kann verstehen, dass er manches wirklich als zu anstrengend empfindet und lieber entspannt. List ist außergewöhnlich... und ich bin gespannt, was noch alles über sie rauskommen wird, denn im ersten Band erfährt man tatsächlich nicht allzu viel über ihren Charakter und ihre Hintergründe, da bleibt vieles offen.
Auch inhaltlich gibt natürlich, kein Wunder bei einem mehrbändigen Manga, noch viele Frage, die geklärt werden müssen. Positiv ist aber, dass man dabei auch wirklich Lust hat, diesen Manga dann eben doch weiterzulesen und man wissen will, was noch passieren wird.

Fazit

Man merkt diesem ersten Band an, dass erzähltechnisch noch Luft nach oben ist für weitere spannende Abenteuer! Es ist ein guter Einstieg und ich hatte schon hier das Gefühl, dass dieser Manga mir noch viel Spaß bereiten wird. Ich bin auf die nächsten Bände gespannt!

Bewertung


Quellen:

Montag, 23. Februar 2015

[Rezension] Eleanor & Park - Rainbow Rowell





Titel: Eleanor & Park
Autor: Rainbow Rowell
Original: Eleanor & Park
Verlag: Hanser
Erschienen: Februar 2015
ISBN: 978-3-446-24740-6
Preis: 16,90€

 
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Autor

Rainbow Rowell studierte Journalismus an der University of Nebraska-Lincoln und arbeitete danach mehrere Jahre als Kolumnistin beim Omaha World-Herald. Mit ihrem ersten Jugendroman Eleanor & Park gewann Rowell 2013 den Boston Globe Horn Book Award und den Printz Award. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Bundesstaat Nebraska. Sie schreibt Jugendliteratur und Romane für Erwachsene. Ihr Bestseller Eleanor & Park (2015) ist ihr erster Jugendroman bei Hanser.

Inhalt

Sie sind beide Außenseiter, aber grundverschieden: Die pummelige Eleanor und der gut aussehende, aber zurückhaltende Park. Als er ihr im Schulbus den Platz neben sich frei macht, halten sie wenig voneinander. Park liest demonstrativ und Eleanor ist froh, ignoriert zu werden. In der Schule ist sie das Opfer übler Mobbing-Attacken und zu Hause hat sie mit vier Geschwistern und einem tyrannischen Stiefvater nur Ärger. Doch als sie beginnt, Parks Comics mitzulesen, entwickelt sich ein Dialog zwischen den beiden. Zögerlich tauschen sie Kassetten, Meinungen und Vorlieben aus. Dass sie sich ineinander verlieben, scheint unmöglich. Doch ihre Annäherung gehört zum Intensivsten, was man über die erste Liebe lesen kann.

Erster Satz

Er versuchte nicht mehr, sie zurückzuholen.

Meine Meinung

Das ist eines dieser Bücher, die du einfach nur lesen und lesen und lesen willst. Und die dann leider schon zu Ende sind. Man liest einen Satz, einen Absatz, ein Kapitel und ist den Charakteren schon verfallen. Am Ende dann kann man ein Tränchen nicht unterdrücken, auch weil man die Protagonisten nun ans Ende begleitet hat und... es einfach nichts mehr zu lesen gibt. Kurzum, es ist ein wahres Herzensbuch!

Eleanor und Park. Park mochte ich schon nach dem kurzen Prolog. Eleanor auch. Und mit jedem Satz mehr sind sie mir ans Herz gewachsen. Immer mehr. Park ist ein asiatischer Nerd. Anders kann frau es nicht ausdrücken und dafür mag ich ihn. Und wie ich ihn dafür mag! Und Eleanor ist kein leichter Charakter, eine Außenseiterin, kein Heile-Welt-Mädel. Das Problem ist: Ich will nicht verraten, was die zwei prägt, was die zwei noch mehr ausmacht, denn ich will, dass ihr dieses Buch lest! Ihr müsst diese zwei wundervoll geschriebenen, detaillierten, sympathischen, menschlichen, einfach nur geniale Charaktere selbst kennen und lieben lernen.

Es ist eine Liebesgeschichte, das ist ja klar, oder? Es ist eine wirklich bezaubernde Liebesgeschichte, die von den Charakteren und ihrer Interaktion getragen wird. Es geschieht nichts überstürzt, sondern entwickelt sich angemessen und ist dabei so dermaßen rührend, aber unkitschig. Ich bin auch verliebt, allerdings in das Buch. Und mir fehlen die Worte, um dieses unglaublich tolle Buch vernünftig zu umschreiben. Also komme ich zum...

...Fazit

LEST das Buch! Es ist eine wunderbare Teenager-Liebesgeschichte, in die ich mich echt verliebt habe, die tolle Charaktere hat und einfach nur wundervoll ist. Also... LEST Eleanor & Park, ihr werdet es sicher auch toll finden ;)

Bewertung





Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt