Mittwoch, 22. Oktober 2014

[Rezension] Die silberne Magierin - Michael Scott





Titel: Die silberne Magierin
Autor: Michael Scott
Original: The Enchantress
Band: 6/6
Verlag: cbj
Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3-570-40250-4
Preis: 9,99€
Leseprobe
 
Kaufen beim Verlag!








Autor

Michael Scott ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Autoren Irlands und ein international anerkannter Fachmann für mythen- und kulturgeschichtliche Themen. Seine zahlreichen Fantasy- und Science-Fiction-Romane für Jugendliche wie für Erwachsene sind in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht. Seine Reihe um die „Geheimnisse des Nicholas Flamel” ist ein internationaler Bestseller. Michael Scott lebt und schreibt in Dublin.

Inhalt

Nach schweren Zerwürfnissen sind die Zwillinge Josh und Sophie nun endlich wieder vereint. Während Nicholas und Perenelle Flamel mit ihren letzten verbleibenden Kräften versuchen, die moderne Welt vor den Monstern zu retten, die auf Alcatraz freigesetzt wurden, reisen Josh und Sophie 10.000 Jahre weit in die Vergangenheit. Hier – auf der legendären Insel Danu Talis wird sich das Schicksal aller Zeiten entscheiden. Denn hier begann alles und hier wird alles enden. In der letzten Entscheidungsschlacht der Unsterblichen – müssen Josh und Sophie endgültig für sich bestimmen, auf welcher Seite sie stehen. Auf Danu Talis wird sich zeigen, wer von ihnen auserkoren ist, die Welt zu retten – und wer, sie zu zerstören.

Erster Satz

Ich bin eine Legende.

Meine Meinung

Aaaaaaaaaaaaaah! Endlich! Der letzte Band! OMG! Endlich, endlich, endlich! Ich war soooo glücklich, als ich Die silberne Magierin endlich in den Händen hielt, und konnte kaum erwarten, die endlich zu lesen. Ich MAG diese Reihe. Ach was, ich bin total das Fangirl! Ich liebe diese Reihe und meiner Ansicht nach, hat sie viel zu wenig Aufmerksamkeit.
Und jetzt gestehe ich euch was: Ich habe den letzten Band beendet... und bin so geflasht, dass ich beschlossen habe, ich muss die gesamte Reihe möglichst bald einfach noch mal von vorne lesen muss. Einfach weil. Könnt ihr also erahnen, wie mir das Ganze gefallen hat? Na? Richtig! Ich war hin und weg.

Zuerst mal muss ich euch ein Detail nennen... da habe ich mir schier weggeschmissen und habe das Ganze zuerstmal... noch einmal gelesen. Dann habe ich die Stelle ein weiteres Mal gelesen und noch einmal. Ich bin ja ein kleiner Trekkie und in diesem Buch gibt es diese zwei Seiten, auf denen mein cooler Billy the Kid plötzlich anfängt die Situation mit Star Trek (natürlich TOS!) zu vergleichen und sich selbst als Rothemd bezeichnet. Ernsthaft... ich liebte ja schon die ganzen genialen Hinweise auf die vielen unterschiedlichen Mythologien, aber das war einfach der Hammer! Das hat das Trekkie-Fangirl in mir gequietscht. Und solche Szenen... das sind die Szenen in diesen Büchern, wegen denen ich diese Reihe einfach nur liebe.

Aber, ähem..., kommen wir doch mal zurück zu der eigentlichen Story: Endkampf. Endbosse. Das Ende naht. Das hat mich einerseits traurig, aber zugleich auch total wuschig und aufgeregt gemacht. Ich hatte Angst vor dem, was passieren wird und konnte es zugleich kaum erwarten. Und jetzt springe ich wirklich gleich zum Ende, aber keine Sorge, ich spoilere nicht.

Das Ende war gut. Punkt. Ein Kreis schließt sich und ich als Leserin hatte einfach unglaublich viele Aha!-Momente, in denen sich Fragen endlich geklärt haben! Ich war wirklich überrascht, dass ich mit diesem Ende so zufrieden und glücklich war. Obwohl ich (wie damals bei Harry Potter) eigentlich gerne noch mehr davon gelesen hätte, dass ich gerne gelesen hätte, was den ganzen Charakteren, die man lieb gewonnen hat, nach diesem großen Kampf passiert. Der Epilog war da nur so ein kleiner Appetit-Anreger. Dennoch bin ich echt glücklich mit diesem Ende und einfach allem.

Fazit

Tolles Buch, geiler Abschluss einer genialen Reihe! Ich liebe diese Reihe und möchte sie euch allen ans Herz legen. Einfach nur toll. Chimiko glücklich.

Bewertung





Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Dienstag, 21. Oktober 2014

[Treffen] Idee, Umhören, was auch immer. Ein Anfang.

Okay, in der Zwischenzeit gibt es Bloggertreffen zuhauf, aber trotzdem schaffe ich es nie auf eines, weil ich doch etwas weiter dafür fahren müsste und... es klappt einfach nicht. Aber ich würde - nach der FBM erst recht! - gerne Blogger persönlich kennen lernen. Also: Ich würde auch gerne ein kleines Treffen hier in der Nähe organisieren.

-> nicht so groß, einfach nur mal ein paar Blogger kennen lernen
-> Umgebung: Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg
-> genauer Ort steht noch nicht fest
-> gerne auch öfters
-> im Sommer könnte man dann z.B. mal nach Schwetzingen in den Schlossgarten oder ähnliches, wenn tatsächlich Interesse an wiederkehrenden Treffen bestünde.
-> Weihnachtsmarkt im Winter wäre was


Nun... bevor ich irgendetwas in die Richtung organisiere: Bestünde denn daran Interesse?

Montag, 20. Oktober 2014

[Rezension] Der Junge muss an die frische Luft - Hape Kerkeling





Titel: Der Junge muss an die frische Luft
Autor: Hape Kerkeling
Verlag: Piper
Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3-492-05700-4
Preis: 19,99€
Leseprobe
 
Kaufen beim Verlag!









Autor

Hape Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, spricht Spanisch, Italienisch, Französisch, Englisch und Holländisch, was ihm bei der Verständigung auf dem Jakobsweg oft zugute kam. Er arbeitet seit 1984 beim Fernsehen; berühmt wurde er mit der Rolle »Hannilein«. Seitdem folgte eine Vielzahl erfolgreicher Live-Auftritte sowie TV-Shows und -Serien wie »Känguru«, »Total Normal«, »Hape trifft« und »Let’s Dance« sowie in der Rolle als Horst Schlämmer. Der Entertainer, Moderator und Kabarettist wurde u.a. mit der Goldenen Kamera, dem Bambi, dem Adolf-Grimme-Preis, dem Deutschen Comedy-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für »Ich bin dann mal weg« erhielt er den ITB Buch Award für das beste literarische Reisebuch. Er lebt in Berlin und Italien.

Inhalt


Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen.

»Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht "berühmt werden"? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...«

Hape Kerkeling, der mit seinem Pilgerbericht »Ich bin dann mal weg« seine Fans überraschte und Leser jeden Alters begeisterte, lädt auf die Reise durch seine Memoiren ein. Sie führt nach Düsseldorf, Mosambik und in den heiligen Garten von Gethsemane; vor allem aber an die Orte von »Peterhansels« Kindheit: in Recklinghausens ländliche Vorstadtidylle und in die alte Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck. Eindringlich erzählt er von den Erfahrungen, die ihn prägen, und warum es in fünfzig Lebensjahren mehr als einmal eine schützende Hand brauchte.

Erster Satz

Liebe Leser,

es ist schon ein ziemliches Ding, dass jemand, dessen Namen man im deutschen Sprachraum nicht mal wirklich kennt, großspurig ein Buch über seine Kindheit verfasst.

Meine Meinung

Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe mitgefühlt und ich habe mich... eingeweiht gefühlt. Bei Hape Kerkeling fasziniert mich gerade wirklich, wie schon bei seinem letzten Buch, dass ich ihn im Kopf einfach reden höre. Ich lese einen Satz und höre Hape diesen Satz sagen. Das ist toll.
Im Prinzip bräuchte ich auch gar nicht weiter machen, denn eigentlich ist schon alles gesagt. Buch toll. Hape drin. Chimiko total geplättet davon.

Aber gut... also: Was mich fasziniert hat, war das Gefühl, dass er mir vermittelt hat: Dass er mich 'persönlich' da mit einzieht, seine Geschichte erzählt. Dass Hape es einfach schafft, seine große Anzahl an Lesern irgendwie... nicht zu verallgemeinern. Das mag ich wirklich sehr an diesem Buch.

Doch ganz besonders ist auch dieser Spagat zwischen Lachen und Weinen. Teilweise musste ich einfach nur Schmunzeln angesichts der bezaubernden und amüsanten Beschreibungen von Hapes Verwandtschaft, z.B. seine Großmutter Änne. Und er hat es geschafft, dass ich diese Personen eigentlich gerne selbst getroffen hätte... Und auf der anderen Seite sind da diese anderen Momente und damit meine ich nur diesen dramatischsten aller Momente, auf den das ganze Buch hinzielt. Gleich zu Beginn fängt das eigentlich schon an. Das ist etwas, dass Hape Kerkeling wirklich ausmacht: Er ist nicht nur ein großartig komischer Mensch, sondern hat - wie viele Komiker - eine sehr einfühlsame Seite und diese Beschreibungen sind hier einfach nur... wundervoll berührend.
Nach diesem Buch... würde ich ehrlich gesagt gerne noch mehr wunderbare Geschichten aus Hape Kerkelings bewegtem Leben lesen...

Fazit

Leute, für dieses Buch muss ich gar nicht mehr schreiben. Wenn es euch interessiert, lest es selbst und bildet euch eine eigene Meinung, vielleicht kann es in euch ja genauso viel bewegen wie in mir. Selbst jetzt, beim Schreiben dieser Rezension, kommen das Emotionale, das mich bewegt hat, wieder hoch. Bei mir ein absoluter Volltreffer.

Bewertung




Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

Sonntag, 19. Oktober 2014

[Bin dann mal weg...] - ein Tag in Schwetzingen

... okay, richtig weg ist das nicht. Aber es ist Erholung für die Seele ;)
Schwetzingen liegt recht nah bei meinem Wohnort und der Schwetzinger Schlossgarten ist einfach nur wunderschön! Noch dazu ist der Eintritt günstig und man kann dort eigentlich auch den ganzen Tag verbringen. Ich habe das Gefühl jedes Mal, wenn ich dort bin, entdecke ich wieder etwas Neues, was ich vorher noch nicht gesehen habe. Eigentlich könnte ich in dieser wunderschönen Parkanlage den ganzen Tag nur mit der Kamera umher schweifen und diese tollen Ecken erkunden.

Wenn man reinkommt, durch den Torbogen des Schlosses, ist das wirklich erstmal so ein Wow-Moment und ein Gefühl der absoluten Weitläufigkeit. Und dann... kann man an jeder Ecke abbiegen, es gibt so viele kleine tolle Ecken, so viele Dinge zu entdecken. Da geht ein Weg ab, dort endet man bei einer schönen Statue. Also ich muss sagen, ich kann mir richtig gut vorstellen, wie die Damen und Herren ihrer Zeit mit den großartigen Roben in diesem Garten lustgewandelt sind und sich vielleicht in dem ein oder anderen Eckchen auch heimlich vergnügt haben ;)

Das Schloss kann man eigentlich auch besichtigen, allerdings wird es aktuell restauriert und ist erst im Frühjahr 2016 wieder zugänglich. Die Führung ist ganz interessant, aber der Garten ist definitiv das absolute Highlight! Das Schloss habe ich einmal angeschaut, das reicht mir persönlich jetzt auch. Auf den nächsten Gartenbesuch freue ich mich jedoch schon jetzt! (Und die Cosplayerin in mir läuft mit Sternchenaugen und dem Gedanken 'Was für Locations!' durch die Gegend ;D)

Essen. Essen! Wenn ihr essen wollt, könnte ihr entweder im Schloss-Restaurant was zu euch nehmen, also mit Blick auf die Anlage und entsprechender Preisklasse oder auf dem Schlossplatz vor dem... Schloss. Dort gibt es ein Brauhaus, einen Mexikaner, einen etwas cooleren Laden mit leckeren Burgern und ähnlichem Zeug, einem weiteren Brauhaus und einem grunddeutschen Laden. Das Walkhaus und der Grüne Baum... habe ich beide getestet, kann ich beide empfehlen. Omnomnom!

Also... durch die Restauration gibt es keine Bilder vom Schloss, aber der Garten... schmacht! Aber jetzt genug der Worte. Ich hoffe, ihr könnt die Bilder genießen und wenn ihr mal in der Nähe seid, ein Abstecher lohnt sich immer:

der wunderschöne Herbst

einer der bezaubernden Tempel

Gott im See mit Karpfen. Wo ist der Karpfen?

Einfach ein perfekter Herbsttag!

Überall findet man tolle Statuen und ähnliches!

Einen Regenbogen gab es auch ;)

Die Decke aus dem Gebäude hinter der Moschee

Ein Blick auf die Moschee

 Ich finde es hinter dieser Moschee wirklich unglaublich beruhigend. Da kann ich einfach nur sitzen und die Atmosphäre genießen. Total toll.

Eine der zahlreichen Bänke auf einem der zahlreichen Wege...

Es macht einfach Spaß, dort zu erkunden. Wer mehr über diesen tollen Park wissen will, schaut einfach HIER vorbei. Dort habt ihr auch mal einen tollen Blick von oben! Den kann ich natürlich nicht bieten :D

[Manga] Tempest Curse - Martina Peters





Titel: Tempest Curse
Autor: Martina Peters
Band: 1
ISBN: 978-3-551-77505-4
Verlag: Carlsen
Erschienen: September 2014
Preis: 6,95€

 
Kaufen beim Verlag!








Autor

Martina Peters, Jahrgang 1985, seit 2001 aktiv in der deutschen Mangaka-Szene tätig, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Bekannt ist sie für ihren Chibi-Manga E-MOTIONAL, die LILIENTOD-Trilogie,welche in Zusammenarbeit mit der Autorin Anne Delseit entstand und ihre Webcomics KAE und TEN.

Inhalt

Der "Grim Reaper" geht um - und der gestandene Kommissar Ian Gabriel hat sich geschworen, das maskierte Phantom, welches seine Stadt in Schrecken versetzt, dingfest zu machen. Doch der Grim Reaper hat es mit seinen geheimnisvollen Kräften immer geschafft, sich ihm zu entziehen. Bis Gabriel feststellt, dass eine junge Frau in das Blickfeld des Maskierten gerät...

Zeichenstil

Ich empfinde den Stil als recht markant und eigenwillig, er gefällt mir auch, doch würde ich ihn definitiv nicht als schön bezeichnen. Wäre ich ein Coverkäufer, hätte ich wohl hier tatsächlich nicht zu diesem Band gegriffen, da mich dieses Cover eher nicht anspricht. Dennoch mag ich den Zeichenstil irgendwie: Er wirkt weiter entwickelt, nicht ganz klassisch, passt aber an sich gut zu der Story. Die Hintergründe sind oft sehr clean gehalten und auch ansonsten kann man eher nicht von verspielten Zeichnungen reden. Die Kleidung ist sehr realistisch gehalten, ohne viele kleine schnörkelige Accessoires, die Zeichnerin bleibt sich hierbei treu. Es gibt auch keine ausgefallenen Frisur-Elemente, was ja auch tatsächlich so gar nicht gepasst hätte!
Was ich ganz schön finde: Die Augen dominieren hier nicht, die Charaktere besitzen auch Nasen! Und einen Mund! Und wir haben männliche Männer. Gott, welch schöne Abwechslung zu den gar bezaubernden Bishonen... endlich mal echte Männer!

Meine Meinung

Ich fühle mich so ein bisschen in die Story reingeworfen und gestehe: Anfangs hab ich nicht wirklich viel kapiert. Und um ehrlich zu sein... ich weiß immer noch nicht sooo genau, worauf die Zeichnerin raus will. Wir haben hier also den Herrn Gabriel, Polizist. Der sucht nen Typen mit übernatürlichen Fähigkeiten, der die Polizei ärgert, aber eigentlich gar nicht soooo böse ist. Und die Trulla, die immer wieder in Gefahr gerät und gerettet werden muss. Diese Ähnlichkeiten, diese dezenten Ähnlichkeiten, werden übrigens auch selbstironisch angesprochen, was ich ganz amüsant fand. Das war jedoch so ziemlich die einzige Art von Humor, die ich in diesem Manga gefunden habe.

Ich muss wirklich sagen, dass es mich zur Verzweiflung bringt, dass ich eigentlich keinerlei Ahnung habe, worauf dieser Manga raus will. Nehmen wir mal One Piece als Vergleich: Größter Schatz der Grandline... Naruto: Hokage. Fairy Tail: Die Drachen. Assassination Classroom (Rezi folgt!): Alien-Lehrer töten. Aber hier verstehe ich irgendwie gar nichts: Die Absichten. Herrn Gabriel. Das Mädel. Die Polizei. Den Hintergrund. Die mysteriösen Kräfte. Und das hat den Lesespaß doch leicht gemindert... Dabei finde ich alles an sich gar nicht so übel. Vielleicht liegt es auch an mir?
Das Ende mochte ich irgendwie... eigentlich mag ich es an sich alles schon bis auf diese fehlende rote Linie. Die fehlt zumindest für mich!

Fazit

Tendenziell gut. Zeichenstil mit Wiedererkennungswert, interessante Charaktere, aber... mir fehlt einfach der rote Faden! Da kann ich nur auf den zweiten Band hoffen, dass der mir eine Hintergrundstory und mehr Klarheit bringt!

Bewertung


Quellen: